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Quelle: Ev. Kirche Wehr

"Kirchenkompass" - Situationsbeschreibung und Planung

Am 6. und 7. Oktober 2017 haben Mitglieder unserer Gemeinde nach der Methode "Kirchenkompass" an zwei Tagen im Gemeindesaal zusammengesessen, analysiert und geplant.

Einmal ersthaft zusammen sitzen, überlegen "Wo stehen wir?", "Wo wollen wir hin?" und "Was müssen wir dafür tun?"; zu diesem Zweck waren der Kirchengemeinderat, der Gemeindebeirat und weitere Mitarbeitende eingeladen.
Mit "Gemeindebeirat" sind die Sprecherinnen oder Vorstizenden der Gruppen und Kreise unserer Gemeinde wie Kirchenchor oder Frauenkreis gemeint. Der Kirchengemeinderat umfasst die 10 gewählten Mitglieder und unsere beiden Pfarrer Peter Hasenbrink und Martin Rathgeber. Weiterhin waren dabei die Pfarramtssekretärinnen Hildegard Lüber und Martina Marbach, die Prädikantin Dr. Cora Büttner und Karl-Wilhelm Frommeyer als Zuständiger für Gemeindebrief und Internetauftritt.
 
Treffen im Gemeindesaal in Wehr
Der Gemeindesaal war ansprechend vorbereitet. Einerseits mit dem nötigen Material, den Metaplantafeln und Flipchart. Auch an Essen und Trinken war gedacht - Dank an alle, die dazu beigetragen haben!
 
Ergebnisse
Die Überlegungen "Wo wollen wir hin?" führten durchaus zu kontroversen Diskussionen. Die Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal aus Konstanz, die schon im Jahre 2008 einen Kirchenkompass bei uns moderiert hatte, unterstützte dann die Konzentration auf zwei Schwerpunkte:
  • Gemeinde als wanderndes Gottesvolk und
  • Gemeinde als Haus der lebendigen Steine.
Was ist damit gemeint? Mehr dazu hier.
 
Viele Themen, vier Schwerpunkte
Die vielen Wortmeldungen zu Stärken und Schwächen, Herausforderungen und Chancen, s. Foto, wurden festgehalten und strukturiert.
Quelle: Ev. Kirche Wehr
Herausforderungen und Chancen
 
Alle Teilnehmenden stimmten dann auf einem Flipchart ab, was sie für "notwendig" und für "dringend" halten. Dabei erhielten die Themenblöcke 
  • EineWelt Arbeit
  • Mitarbeiterpflege
  • Familienarbeit
  • Zusammenwachsen Öflingen - Wehr
die meisten Nennungen.
In kleinen Arbeitsgruppen wurden zu diesen Themen Ziele und Maßnahmen erarbeitet. Dabei gehören die Unterstützung des Indienprojekts, Verbesserung des Informationsflusses in der Gemeinde, Wertschätzung der Beiträge der vielen Mitarbeitenden, Angebote für Familien mit Familiengottesdiensten und Kindergottesdiensten zu den unstrittigen Überlegungen. Wie das Zusammenwachsen von Wehr und Öflingen über die Koordination der Kindergottesdienste und das übrige Gottesdienstangebot erreicht werden kann, muss noch weiter bearbeitet werden.
Es blieb aber nicht beim Wünschen, für alle Maßnahmen wurden Zuständige und Termine festgehalten. In einer Gemeindeversammlung soll darüber informiert werden.
 
Was ist besonders aufgefallen? - Ein Kommentar hier