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Quelle: Ev. Kirche Wehr

Zusammenschluss der Kirchengemeinde Wehr und Öflingen, zum Haushalt und Kirchgeld (Wehr)

Zunächst wählten die 20 erschienenen Wehrer Gemeindeglieder erneut Eric Nehls zum Vorsitzenden der Gemeindeversammlung bis einschliesslich zum Jahr 2019.
Zusammen mit den 10 erschienenen Öflingern eröffnete er dann die erste gemeinsame Gemeindeversammlung der beiden Kirchengemeinden, die per 1.7. 2014 zur Evangelischen Kirchengemeinde Wehr und Öflingen zusammen geschlossen werden sollen.
Der Zusammenschluss eröffnet die Möglichkeit, eine gemeinsame Entwicklung gestalten zu können. Hätten die Kirchengemeinden dem Vorschlag der Dekanin in Waldshut nicht zugestimmt, würde wahrscheinlich in wenigen Jahren eine Entscheidung in Karlsruhe getroffen, die dann hingenommen werden müsste.
So soll im zukünftigen Gruppenpfarramt weiterhin Platz für zwei voll angestellte Pfarrer oder Pfarrerinnen sein, womit aber ein Dienstauftrag als Krankenhausseelsorger in Bad Säckingen (50%) verbunden sein wird.
Bei einem Zusammenschluss gibt es nur einen Sitz der Kirchengemeinde, das wird das jetzige Gemeindezentrum in Wehr sein, was auch zu einigen Fragen und kritischen Anmerkungen führte.
Viele Details finden Sie in den Unterlagen, die Sie links von diesem Text aufrufen können.
Christoph Hilker aus Öflingen führte aus, dass der Name "Kirchengemeinde Wehr und Öflingen" wie in einer Gleichung auf das gemeinsame Ziel hinweisen soll: Wehr + Öflingen = eine starke Gemeinde.
Pfarrer Martin Rathgeber wird nach dem Ausscheiden von Pfarrer Koopmann (Öflingen) die Vakanzvertretung für Öflingen wahrnehmen. Er kündigte an, dass zu dem Zeitpunkt, zu dem das Gruppenpfarramt mit zwei Personen (insgesamt 2 volle Stellen) besetzt sein wird, dass er dann den Auftrag der Krankenhausseelsorge übernehmen möchte. Er hat sich seit Jahren mit entsprechenden Fortbildungen auf eine solche Aufgabe vorbereitet.

Haushalt

Lutz Jacobi legte einen Entwurf für einen ausgeglichenen Haushalt für 2014/2015 vor (mehr dazu siehe in der Präsentation links). Das Spendenaufkommen ist im vergangenen Jahr zurückgegangen. Das ist kritisch, da mehr als 95% der Mittel für feststehende Ausgaben eingesetzt werden müssen. Auf Anfrage wurde zugesichert, dass man sich mit dem Thema beschäftigen werde.

Kirchgeld

Dankbar wies Lutz Jacobi darauf hin, dass vom Kirchgeld der letzten beiden Jahre das äußerst gelungene Lesepult von einem örtlichen Schreiner beschafft werden konnte.
Es wird wieder um Kirchgeld gebeten, davon soll die Verstärkeranlage ausgetauscht und die Verständlichkeit des gesprochenen Wortes in der Kirche deutlich verbessert werden.
Ergänzung 27.5.: Die Verstärkeranlage ist inzwischen installiert und führt zu einer merklichen Verbesserung der Verständlichkeit in der Kirche.