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Quelle: Ev. Kirche Wehr

We(h)r-Wie-Was Gottesdienst am 21. Februar

Mit dem Motto "Hoppla" waren Stolpersteine das Thema. Stolpersteine, die im Leben etwas durcheinanderbringen, die auch etwas bewirken können.

 Stolpersteine - das war noch eine Untertreibung!
Richtige Felsbrocken lagen vor der Kirchentür, im Eingangsbereich und im Mittelgang der Friedenskirche in Wehr. Aber gestolpert ist niemand, soweit man das sagen kann, denn alle Besucher der We(h)r-Wie-Was Gottesdienstes wurden vor den Stolpersteinen gewarnt.
 Aber dann kamen sie immer wieder zur Sprache. Zunächst wurden etwas verfremdet Geschichten nacherzählt, in denen Jesus seinen Zeitgenossen wie ein Stolperstein mit überraschenden Aussagen vorgekommen sein muss.
Über die eigenen Erfahrungen mit Stolpersteinen konnte man sich dann in den Bänken in "Murmelgruppen" austauschen.
Stolpersteine können nicht nur zu einem schmerzhaften Aufprall führen, sie können auch eine Veränderung zum Positiven in einem Menschen bewirken. Das hatten die Berichte von Pfarrer Peter Hasenbrink und Prädikantin Cora Büttner und der Impuls von der Kanzel zum Gegenstand.

Veränderungen bei Schwe(h)relos

 In der Besetzung der Instrumente gab es bei Schwe(h)relos auffällige Veränderungen: Pfarrer Martin Rathgeber spielte Keyboard, und Pfarrer Peter Hasenbrink trat in Wehr erstmals als Bass-Gitarrist auf.