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Quelle: Ev. Kirche Wehr

Weltgebetstag 2018: Surinam

im Gemeindesaal in Wehr

Ökumenisch - Fröhlich - Weltoffen

Ein ökumenisches Team aus Wehr und Öflingen unter Leitung von Eva Maria Frommeyer hatte diesen Weltgebetstag vorbereitet. Erfahrene Frauen und weniger erfahrene wirkten eingespielt zusammen.
Der Gottessdienst folgte dem Entwurf der Kommittees vom Weltgebetstag, viele Frauen haben sich daran beteiligt, s. Fotos unten. Die Lieder aus Surinam hatte das Team schon geübt. Sie waren nicht für alle einfach zu singen. Aber die große Runde im Gemeindesaal machte gen mit.
Die Frauen aus Surinam hatten Texte vorbereitet, die über ihr Land und ihre Anliegen durchaus selbstkritisch informierten. In dem Land mit reicher Tier- und Pflanzenwelt, mit vielen Bodenschätzen herrscht Armut. Die Bevölkerung ist aus Ureinwohnern und Einwanderern aus Europa, Asien und Afrika aufgrund der Kolonialherrschaft bunt gemischt. Sie bezeichnen sich selbst als "Moksi", was für "Mischmasch", aber auch für "gemeinsam" steht. Im Gottesdienst wurde das durch die vorgetragenen Texte, duch Fotos und Bodenbilder sehr anschaulich. So kam auch eine beträchtliche Kollekte für Surinam und die Arbeit des Weltgebetstagskomittee zusammen.
Nach dem Gottesdienst konnt man Postkarten mit Motiven bestaunen, die Maria Sibylla Merian zu Beginn des 18. Jahrhunderts von Pflanzen in Surinam gemalt hatte (s. oben im Seitenkopf). Den köstlichen Speisen, die etwas von Surinam schmecken ließen, wurde gut zugesprochen. Fair gehandelte Produkte aus dem Weltladen wurden auch gern gekauft. Zum Schluß waren die Organisatorinnen vollauf zufrieden.