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Quelle: Ev. Kirche Wehr

We(h)r-Wie-Was Gottesdienst "Überraschung" 19.3.2017

"Man muss mit allem rechnen - auch mit dem Guten", Mutmach- und Mitmachgottesdienst mit manchen Überraschungen

Im We(h)r-Wie-Was Gottesdienst standen in letzter Zeit sehr ernste Themen im Vordergrund. Jetzt sollte es ein sehr fröhlicher und mutmachender Schwerpunkt sein. Die Band Schwe(h)relos hatte ein attraktives musikalisches Programm vorbereitet. Und das Wort-Team überraschte mit unerwarteten Elementen. Das fand sehr positive Resonanz bei den Gottesdienstbesuchern.
Das Einladungsplakat hatte bewusst nicht viel verraten, Franziska Rathgeber hat es in bewährter Art gestaltet. Insgesamt sieben Konfirmandinnen und Konfirmanden hatte viel Spaß daran, die Besucher mit Seifenblasen von der Emporre zu begrüßen. Nicht alle haben das wahrgenommen, aber viele waren belustigt und überrascht.
Weiße Hussen an den Bistrotischen, grüne Schleifen, farbige Lichteffekte konnten schon ein Hinweis auf eine Hochzeitsgeschichte sein. Aber es begann mit einer anrührenden Geschichte eines entlassenen Strafgefangenen, der Ablehnung erwartet hatte und von der positiven Reaktion seiner Familie überrascht wurde. Der Bibeltext vom Weinwunder bei der Hochzeit von Kanaan wurde in verteilten Rollen vorgetragen, da wurde der Sinn der Dekoration sicher allen klar.
Fröhliche, ausgelassene Stimmung der Hochzeitsgäste wurde spürbar, als die Gottesdienstbesucher zu Beteiligten wurden. Unter Anleitung von Cora Büttner wurde im Mittelgang nach dem hebräischen Lied "Hevenu shalom alechem" getanzt. Und in seiner Ansprache wies Pfarrer Martin Rathgeber darauf hin, dass wir auch heute Zeugen von wunderbaren Entwicklungen zum Guten werden können.
Nach dem Gottesdienst wurde nicht nur zum Verweilen bei Saft und Knabbereien aus dem Weltladen eingeladen, alle erhielten am Ausgang ein Überraschungsei.
Viel Engagement, Zeit und Spenden des Vorbereitungsteams haben sich gelohnt. Herzlichen Dank an die 20 Mitarbeiter/innen! Ihren Spaß haben sie auch gehabt.