- 13.11.1956 - Grundsteinlegung, Prälat Dr. Bornhäuser überbrachte die Grüße des Landesbischofs
- 03.11.1957 - Einweihung der Christuskirche nach 20-monatiger Bauzeit von Prälat Dr. Bornhäuser
Der Hauptraum bot Platz für 144 Gottesdienstbesucher.
Durch eine Faltwand konnte der Raum um 63 Plätze erweitert werden.
Auf der Empore ist für die Orgel und weitere Personen Platz.
Im UG befindet sich ein Saal für Veranstaltungen für ca. 200 Gäste bei Bestuhlung und ca. 100 Plätze an Tischen, nebst Küche, Garderobe und Sanitäranlage.
Fenster aus dem Entwurf des Studienrats Schwertschlag, Kunsterzieher am Gymnasium Säckingen: Taufe Jesu durch Johannes den Täufer
Renovierung Christuskirche und Gemeindesaal vom 18.10.1993 – 19.06.1994
Architekt: Günther Preschany aus Efringen-Kirchen, Sohn von Architekt Wilhelm Preschany, der seinerzeit die Kirche baute.
Aufwand/Kosten: DM 300.000,-- für
neue Heizung, neue Fußböden, neue Beleuchtung (anstelle der Leuchtstoff-Röhren), neuer Altar, Predigtpult, Vergrößerung des Altarraums, Renovierung der Orgel, Malerarbeiten, Kücheneinrichtung im Gemeindesaal
Neues Altarbild: von Friedemann Hahn, das vom Verein Kunst und Diakonie erworben und als Dauerleihgabe der Kirchengemeinde überlassen wurde. Das Altarbild hat viele unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen, es hat inzwischen einen Platz in der Friedenskirche in Wehr an einer Seitenwand gefunden.
Symbolik der Kirchenausstattung von 1994 (die Prinzipalstücke Altar, Ambo, Taufständer und Ständer für die Osterkerze sind nicht mehr al Platz):
- Altar, Kanzel, Taufständer und Osterkerzenständer stammen aus dem Entwurf des damaligen Kirchenbaudirektors Horst Wein aus Karlsruhe
- Insgesamt haben die Einzelteile 12 Füße, sie stehen für die 12 Jünger Jesu.
- Jeweils 4 Füße haben Altar und Taufstein, womit die 4 Evangelisten symbolisiert werden.
- Die 3 Füße der Kanzel symbolisieren die heilige Trinität.
- Die Osterkerze steht für Christus als Licht der Welt.
- „Alpha und Omega“ von El Loco, seit der letzten Kunstausstellung 2006, erst Leihgabe, dann Spende
Skulptur von Ubo Eninga, hing in der Schwebe an einem langen Stahlseil vom Giebel des Altarraums
Glocken Christuskirche Öflingen
- Toten- und Gedächtnisglocke
gestimmt in g, 746 kg
„Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe. (Johannesevangelium)
- Betglocke
gestimmt in b, 448 kg
"Christus spricht: Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallet". (Matthäusevangelium)
- Trauglocke
gestimmt in c, 345 kg
"Trachtet nach dem Reich Gottes, so wird euch das alles zufallen.2 (Lukasevangelium)
- Taufglocke
gestimmt in es, 202 kg
"Lasset die Kindlein zu mir kommen, denn solcher ist das Reich Gottes." (Markusevangelium)
- 11.09.1959 - Glockenguß bei der Firma Bachert in Karlsruhe
- Fuhrunternehmer Eugen Plocher holte die 4 Glocken unentgeldlich in Karlsruhe ab
- Die Glocken installierte Fa. Fritz Rotzler auf dem Glockenturm.
Neben Handwerkern haben auch Bürgermeister Emil Öscher und Gemeindeglieder kräftig zugepackt. - 11.10.1959 - Glockenweihe
Gäste im Festgottesdienst: Dekan Leinert, kath. Öflinger Ortspfarrer Geisert mit Stiftungsräten, Landrat Bischoff, Bürgermeister Emil Öschger, Landesbischof D. Bender, der die Glocken weihte und die Festpredigt hielt. - Besonderer Dank an die Öflinger Firmen MBB (Mech. Bundweberei Brennet) und J. Weck &Co. sowie dem Bürgermeister für großzügige Spenden
Musikalische Umrahmung durch Musik- und Liedbeiträge durch den Musikverein Öflingen und dem Gesangverein „Eintracht“ Öflingen.














